+ + + 40 JAHRE KURBELKISTE – DAS KINO | 1985 – 2025 + + +

 
 

Programm Spielzeit 2025/26

 

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ZWEIGSTELLE | Dienstag 07.04.2026 | 19:00 Uhr

Tragikomödie, Deutschland 2025, 98 Minuten, FSK 6

Drehbuch und Regie: Julius Grimm
Darsteller: Sarah Mahita, Nhung Hong, David Ali Rashed, Rick Kavanian, Rainer Bock, Luise Kinseher, Maximilian Schafroth, Simon Pearce, Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys

Als hätten sie nicht schon genug Probleme, geraten Resi und ihre drei Freunde auf der Fahrt in die Alpen in einen tödlichen Unfall. Prompt findet sich die Clique in einer bayerischen Jenseits-Behörde wieder, die über ihr weiteres Schicksal entscheiden soll. Elysium, Fegefeuer, Wiedergeburt – alles scheint möglich. Doch als klar wird, dass der Gruppe jegliche Überzeugung fehlt, stellt sich die entscheidende Frage: Was zum Teufel passiert mit jemandem, der zu Lebzeiten an NICHTS geglaubt hat?

Mit viel Humor und einem feinen Gespür für das Absurde lässt Regisseur Julius Grimm in seinem Kinofilmdebüt die Nachwuchsstars Sarah Mahita, David Ali Rashed, Nhung Hong, Beritan Balci und Julian Gutmann gegen den bürokratischen Wahnsinn im Jenseits ankämpfen. Prominente Unterstützung gibt es dabei unter anderem von Rick Kavanian, Rainer Bock, Luise Kinseher und Maxi Schafroth. Musikalisch begleitet wird der Film von Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys.

Eintritt: 5,00 Euro

DEMNÄCHST:

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DIE FARBEN DER ZEIT | Dienstag 21.04.2026 | 19:00 Uhr

Drama, Frankreich 2025, 126 Minuten, FSK 12

Regie: Cédric Klapisch
Drehbuch: Cédric Klapisch, Santiago Amigorena
Darsteller: Suzanne Lindon, Abraham Wapler, Vincent Macaigne, Julia Piaton, Zinedine Soualem, Paul Kircher, Vassili Schneider, Cécile de France

Eine unerwartete Erbschaft bringt vier entfernte Verwandte in einem verlassenen Landhaus in der Normandie zusammen, wo sie gemeinsam ihre mysteriöse Familiengeschichte entdecken. Im Jahr 1895 bricht ihre Vorfahrin Adèle im Alter von 21 Jahren nach Paris auf, um dort nach ihrer Mutter zu suchen. Sie erlebt eine Stadt im Aufbruch zur Moderne, den Vormarsch der Fotografie und die Anfänge der impressionistischen Malerei. Während ihre Nachfahren den Spuren dieser außergewöhnlichen Frau folgen, enthüllen sie nicht nur Adèles einzigartige Geschichte, sondern finden auch den Weg zu einer eigenen, gemeinsamen Zukunft

Eintritt: 5,00 Euro

ABGEDREHT:

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DIE ROSENSCHLACHT | Dienstag 24.03.2026 | 19:00 Uhr

Tragikomödie, Vereinigte Staaten von Amerika 2025, 105 Minuten, FSK 12

Regie: Jay Roach
Drehbuch: Tony McNamara
Darsteller: Olivia Colman, Benedict Cumberbatch, Andy Samberg, Allison Janney, Belinda
Bromilow, Sunita Mani, Ncuti Gatwa, Jamie Demetriou, Zoë Chao und Kate McKinnon

Für das Bilderbuchehepaar Ivy (Olivia Colman) und Theo (Benedict Cumberbatch) scheint das
Leben wunderbar leicht zu sein: erfolgreiche Karrieren, eine liebevolle Ehe, großartige Kinder.
Doch hinter der Fassade ihres vermeintlich perfekten Lebens braut sich ein Sturm zusammen.
Als Theos Karriere einen empfindlichen Knick erleidet, nimmt Ivys hingegen steil an Fahrt auf.
Zwischen den beiden entzündet sich ein explosives Feuerwerk aus harter Konkurrenz und
versteckten Ressentiments. DIE ROSENSCHLACHT ist die Neuinterpretation des Filmklassikers
„Der Rosenkrieg“ von 1989, der auf dem gleichnamigen Roman von Warren Adler basiert.

Eintritt: 5,00 Euro

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EIN TAG OHNE FRAUEN | Dienstag 10.03.2026 | 19:00 Uhr

Dokumentarfilm OmU, Island/Vereinigte Staaten von Amerika 2024, 71 Minuten, FSK 0

Drehbuch und Regie: Pamela Hogan

Was würde mit einem Land passieren, wenn die Frauen einen Tag lang ihre Arbeit niederlegten, um für Gleichberechtigung zu streiken?
Genau das ist in Island passiert: an einem Freitag im Jahr 1975 beschlossen die isländischen Frauen, weder ihrer Arbeit in Fabriken, Schulen
und Flughäfen, noch ihren Arbeiten zu Hause nachzugehen. Sie forderten gleiche Bezahlung und die gleiche Behandlung, wie sie den
Männern zustand. 90 Prozent der Frauen machten mit und brachten damit ihr Land zum Stillstand. Sie begannen einen Kampf, der Island
nach und nach zum besten Ort der Welt für Frauen machte.

Der Dokumentarfilm EIN TAG OHNE FRAUEN erzählt aus der Perspektive der beteiligten Frauen, wie es zu diesem Tag kam. Er zeichnet
damit die Hintergründe der Frauenbewegung und ihre Errungenschaften anhand eines konkreten Beispiels berührend, informativ und
humorvoll nach. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“
Die revolutionäre Zeit erwacht durch verspielte Animationen zu neuem Leben. Der Film, der zum 50. Jahrestag des Streiks
erschien, regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, die Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche zu denken.

Die Kurbelkiste zeigt den Film zum Internationalen Frauentag in Kooperation mit dem Aktionsbündnis Frauenarbeit Siegerland.

Eintritt: 2,00 Euro

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DER PHÖNIZISCHE MEISTERSTREICH | Dienstag 24.02.2026 | 19:00 Uhr

Komödie, Vereinigte Staaten von Amerika 2025, 101 Minuten, FSK 12

Drehbuch und Regie: Wes Anderson
Darsteller: Benicio del Toro, Mia Threapleton, Michael Cera, Tom Hanks, Bryan Cranston, Riz Ahmed, Mathieu Amalric, Jeffrey Wright, Scarlett Johansson, Richard Ayoade, Rupert Friend, Hope Davis, Benedict Cumberbatch u.a.

Der reiche Unternehmer und Waffenhändler Anatole ‚Zsa‑Zsa‘ Korda steht nach mehreren Anschlägen auf sein Leben und großen geschäftlichen Gefährdungen vor einem Wendepunkt. Er beschließt, seine entfremdete Tochter Liesl – die eigentlich Nonne werden will – zur Erbin seines Imperiums zu machen. Gemeinsam mit dem etwas eigenwilligen Hauslehrer Bjørn Lund begibt sich das ungleiche Trio auf eine Reise durch Wirtschaft, Politik und Familiengeheimnisse, wobei Kordas Großprojekt im fiktiven Phönizien kurz vor dem finanziellen Kollaps steht. Im Laufe dieser Reise müssen sich Vater und Tochter ihren Konflikten stellen – sowohl geschäftlich als auch persönlich – und die Frage klären, wie weit Loyalität, Macht und moralische Verantwortung reichen.

Neben dem erstklassigen Cast konnte sich Oscar-Gewinner Anderson wieder auf bewährte Mitstreiter verlassen, darunter Co-Autor Roman Coppola und der Oscar-prämierte Komponist Alexandre Desplat. Für die Bildgestaltung tat sich der US-Regisseur erstmals mit dem Oscar-nominierten Kameramann Bruno Delbonnel (Die fabelhafte Welt der Amélie) zusammen.

Eintritt: 5,00 Euro

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MIROIRS NO. 3 | Dienstag 10.02.2026 | 19:00 Uhr

Drama, Deutschland 2025, 86 Minuten, FSK 12

Drehbuch und Regie: Christian Petzold
Darsteller: Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt, Enno Trebs

Wie durch ein Wunder überlebt die Klavierstudentin Laura bei einem Ausflug ins Berliner Umland einen schweren Autounfall. Körperlich unversehrt, aber innerlich aus der Bahn geworfen, kommt sie im Haus von Betty unter, die den Unfall beobachtet hat. Vom ersten Moment an verbindet die beiden Frauen eine tiefe Zuneigung. Laura genießt die mütterliche Fürsorge Bettys, die Arbeit im Garten, die Besuche in der Werkstatt von Bettys Ehemann Richard und ihrem Sohn Max, die gemeinsamen Essen. Es beginnt eine fast unbeschwerte, glückliche Zeit des Zusammenseins, ein Spätsommertraum, dem sich Laura und die Familie nur zu gerne überlassen. Aber da ist etwas, das nicht stimmt, ein tiefer, dunkler Schmerz, der alle vier verbindet und doch unausgesprochen bleibt. Laura spürt, dass sie aus diesem Traum erwachen müssen, um wieder leben und lieben zu können.

Eintritt: 5,00 Euro

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HONEY DON’T! | Dienstag 27.01.2026 | 19:00 Uhr

Neo-Noir-Komödie, USA/GB 2025, 89 Minuten, FSK 16

Regie: Ethan Coen
Drehbuch: Ethan Coen, Tricia Cooke

Darsteller: Margaret Qualley, Aubrey Plaza, Charlie Day, Chris Evans u.a.

Sie hat nur zwei Leidenschaften, und eine davon ist Gerechtigkeit! Die Privatdetektivin Honey O` Donahue aus einer kalifor­nischen Kleinstadt wird mit einem scheinbar einfachen Fall beauftragt: Der mysteriöse Tod einer jungen Frau scheint ein Unfall zu sein. Doch als Honey tiefer gräbt, stößt sie auf Hinweise, die auf eine dubiose Gemeinde um den charismatischen Prediger Reverend Drew Devlin führen – dessen mysteriöse Kirche wohl als Fassade für kriminelle Machen­schaften dient. Parallel zu ihren Ermittlungen navigiert Honey durch ihre persönlichen Beziehungen – insbesondere mit der Polizistin MG Falcone, mit der sie eine romantische Beziehung eingeht. Am Ende entwickelt sich der Fall zu einem wilden Mix aus Film Noir, bissigem Humor und überzeichneten Genre-Elementen: Es geht weniger um klassische Detektivarbeit als um die Begegnung mit Macht, Verführung und moralischer Ambiguität.

Eintritt: 5,00 Euro

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NUR FÜR EINEN TAG | Dienstag 13.01.2026 | 19:00 Uhr

Tragikomödie, Frankreich 2025, 98 Minuten, FSK 12

Drehbuch und Regie: Amélie Bonnin
Darsteller: Juliette Armanet, Bastien Bouillon, François Rollin, Tewfik Jallab, Dominique Blanc u.v.a.

Als die junge, ehrgeizige Köchin Cécile kurz vor der Erfüllung ihres Lebenstraums zu ihrer chaotischen Familie in die französische Provinz zurückkehren muss, gerät ihr perfekt durchgeplantes Leben gehörig ins Wanken – für einen Tag, der alles verändern könnte.

Wäre Céciles (Juliette Armanet) Leben ein Kochrezept, es hätte viel zu viele Zutaten! Die aufstrebende Gourmetköchin und ihr Lebensgefährte Sofiane (Tewfik Jallab) stehen zwei Wochen vor der Eröffnung ihres ersten eigenen Restaurants in Paris. Was ihr noch fehlt, ist der eine, entscheidende Signature Dish. Mitten in den Vorbereitungen erreicht sie die Nachricht vom dritten Herzinfarkt ihres Vaters Gérard (François Rollin). Kurz entschlossen reist sie – zumindest für einen Tag – zurück in das verschlafene Provinznest ihrer Kindheit. Doch der Besuch verläuft anders als geplant. Ihre Mutter Fanfan (Dominique Blanc) kämpft mit der familieneigenen Truckerkneipe an der Schnellstraße, in der Pommes frites fester Menübestandteil sind. Gérard, wie seine Tochter leidenschaftlicher Koch, hat sich selbst aus dem Krankenhaus entlassen. Und dann ist da noch Raphaël (Bastien Bouillon), Céciles Jugendliebe, der alte Gefühle aufwühlt. Zwischen Fritteuse, Erinnerungen und neuen Fragen gerät Céciles Leben ins Wanken. Ein einziger Tag – und nichts ist mehr ganz so klar wie vorher. Außer vielleicht, dass das Leben selten nach Rezept verläuft.

NUR FÜR EINEN TAG ist die Spielfilmfassung des gleichnamigen Kurzfilms der Regisseurin Amélie Bonnin, der 2023 bei den Césars als ‚Bester Kurzfilm‘ ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Co-Autor Dimitri Lucas verfasste sie das Drehbuch zu der fein beobachteten Tragikomödie über familiäre Verpflichtungen, alte Träume und neue Perspektiven. Bonnin, bislang vor allem als Illustratorin und Musikvideo-Regisseurin bekannt, konnte für die Hauptrolle in ihrem Spielfilmdebüt die französische Musikerin Juliette Armanet gewinnen – eine der markantesten Stimmen des französischen Pop. Spätestens seit ihrem spektakulären Auftritt bei der Olympia-Eröffnung in Paris – als sie auf einem Boot die Seine hinabfuhr, vor einem brennenden Klavier stand und John Lennons „Imagine“ sang – ist sie einem internationalen Publikum ein Begriff. Mit großer Präsenz und emotionaler Tiefe spielt sie die ambitionierte Köchin Cécile. An ihrer Seite überzeugt François Rollin – einer der renommiertesten Comedians Frankreichs – als ihr schrulliger, starköpfiger Vater mit leisem Humor. Ein Film voller Charme, Menschlichkeit und französischem Esprit – mit feinem Gespür erzählt er von den Brüchen des modernen Lebens, den Möglichkeiten des Neuanfangs und der unerwarteten Schönheit des Alltags.

Eintritt: 5,00 Euro

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KONKLAVE | Dienstag 02.12.2025 | 19:00 Uhr

Thriller, USA/UK 2024, 121 Minuten, FSK 6

Regie: Edward Berger
Drehbuch: Peter Straughan

Darsteller: Ralph Fiennes, Stanley Tucci, John Lithgow, Isabella Rossellini, Thomas Loibl u.v.a.

Der Papst ist unerwartet verstorben. Kardinal Lawrence (Ralph Fiennes) ist mit der schwierigen Aufgabe betraut, die Wahl des neuen Papstes zu leiten. Mächtige Kardinäle aus aller Welt reisen für das Konklave nach Rom. Als sich die Türen zur Sixtinischen Kapelle schließen, entbrennt ein Spiel um Macht. Kardinal Lawrence findet sich im Zentrum von Intrigen und Korruption wieder und kommt einem Geheimnis auf die Spur, das die Grundfeste seines Glaubens erschüttern könnte. All das, während Millionen von Menschen darauf warten, dass weißer Rauch dem Schornstein der Kapelle entsteigt…

Eintritt: 5,00 Euro

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THE SUBSTANCE | Dienstag 18.11.2025 | 19:00 Uhr

Body-Horror, UK/USA/F 2024, 141 Minuten, FSK 16

Drehbuch und Regie: Coralie Fargeat
Darsteller: Demi Moore, Margaret Qualley, Dennis Quaid

In einem der besten Auftritte ihrer Karriere brilliert Demi Moore als Elisabeth Sparkle, eine ehemalige A-Prominente, die ihre Blütezeit hinter sich hat und plötzlich vom widerlichen Fernsehchef Harvey (Dennis Quaid) aus der eigenen Fitness-Fernsehsendung gefeuert wird.

Da ergreift sie die Chance, die ihr eine mysteriöse neue Droge bietet: The Substance. Eine einzige Injektion genügt und sie wird – vorübergehend – als wunderschöne Mittzwanzigerin namens Sue (Margaret Qualley) wiedergeboren.

Die einzige Regel? Sie müssen sich die Zeit teilen: genau eine Woche im einen Körper, dann eine Woche im anderen. Ohne Ausnahme. Die perfekte Balance. Was kann schon schiefgehen?

Coralie Fargeats wahnsinnig unterhaltsame und schonungslos satirische Cannes-Sensation nimmt den toxischen Schönheitskult auf die Schaufel und erzählt eine Geschichte für die Ewigkeit, in der man aufpassen muss, was man sich wünscht. THE SUBSTANCE ist explosiv, provokant und abgedreht – und markiert die Ankunft einer aufregend visionären Filmemacherin.

Eintritt: 5,00 Euro

DEMNÄCHST:

Konklave | Honey Don’t! | Der Phönizische Meisterstreich

STOP MAKING SENSE | Samstag 08.11.2025 | 19:00 Uhr

Konzertfilm, USA 1984, 88 Minuten, FSK 0

Regie: Jonathan Demme

Legendär und von vielen Kritikern als bester Konzertfilm aller Zeiten bezeichnet, kommt STOP MAKING SENSE zum 40. Jahrestag wieder auf die große Leinwand. Im Jahr 1984 von Jonathan Demme gedreht, verfolgt der Film die intensiven Live-Auftritte von drei Abenden im Pantages Theater in Hollywood. Zu sehen und zu hören sind die denkwürdigsten Songs der Talking Heads. In den Hauptrollen spielen die Bandmitglieder David Byrne, Tina Weymouth, Chris Frantz und Jerry Harrison sowie Bernie Worrell, Alex Weir, Steve Scales, Lynn Mabry und Edna Holt. Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums wurde der Film in 4K neu restauriert. Burning down the house (again)!

Am 5. November 1985 zeigte der frisch gegründete Filmklub Kurbelkiste Siegen e. V. seinen ersten Film in den Hallen der Firma Waldrich, gegenüber ihrer jetzigen Wirkungsstätte. Gezeigt wurde der im Vorjahr erschienene Talking-Heads-Musikfilm Stop Making Sense. Legendär waren auch die Kurbelkisten-Partys hinter der Leinwand…

2004 zog die Kurbelkiste in den Schauplatz im Medien- und Kulturhaus Lÿz um. Der Regieraum war groß genug für den sperrigen 35-mm-Filmprojektor samt mächtigem Spulenturm. Zu ihrem 40-jährigen Jubiläum zeigt die Kurbelkiste nun die 2024 neu aufgelegte Version ihres damaligen Eröffnungsfilms – diesmal mit einem digitalen Filmprojektor. Und im Anschluss wird es natürlich auch wieder Zeit für eine Jubiläums-Party – diesmal im Glasfoyer des Lÿz‘! Burning down the Kuki (again)!

Eintritt Film: 5,00 Euro
Eintritt Party: frei

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